Photowalking Munich

Gemeinsam Fotografieren in und um München

Archiv für die Kategorie ‘How-to’

Alle Teilnehmer des Scott Kelby Worldwide Photowalk 2010 in München – BMW Welt, die ein Bild beim von Scott Kelby organisierten Wettbewerb einreichen möchten, interessieren sich bestimmt für die Einzelheiten:

Wie wir bereits in diesem Artikel erwähnten können die Bilder in der Zeit von Sonntag 25 Juli bis Samstag 31. Juli 2010 eingereicht werden.

Um Euer bester Bild bei dem Wettbewerb einzureichen, müsst Ihr folgende Schritte durchführen:

Schritt 1) Ihr ruft die Seite WorldwidePhotoWalk.com auf und logged Euch ein (mit den bei der Anmeldung festgelegten Zugangsdaten. Um Euch einzuloggen benutzt Ihr den entsprechenden Link auf der rechten oberen Seite.

Seid Ihr angemeldet, so gelangt Ihr automatisch auf die Seite unseres Photowalks in München.

Schritt 2) Dort angekommen findet Ihr einen Bereich der mit “Upload Your Photo” gekennzeichnet ist und sich unterhalb von “Meeting Location & Time” befindet:

Jetzt folgt Ihr einfach den Anweisungen am Bildschirm und damit seid Ihr schon mit im Boot bei der Auslosung der Preise!

Jeder Teilnehmer darf 1 Bild für den Wettbewerb einreichen. Nach dem 31.07.10 ist keine Einreichung mehr möglich. Solltet Ihr Euch umentscheiden wollen und ein bereits eingereichtes Bild gegen ein anderes austauschen wollen, so könnt Ihr dies bis einschließlich 31.07.10 noch tun.

Nach Einsendeschluss werden die Walkleader das Gewinnerbild bis 07.08.10 auswählen. Die Walkleader können die Auswahl des Bilder erst nach Verstreichen des Einsendeschlusses treffen.

Alle Gewinnerbilder der einzelnen Walks werden in die People’s Choice Gallery aufgenommen, in der jeder in der darauffolgenden Woche für seinen Favoriten stimmen kann.

Schlussendlich werden am 14.08.10 die Gewinner des “Grand Prize”, der “Honorable Mentions” und der “People’s Choice” bekanntgegeben.

Wer von Teilnehmern seine Bilder vom Photowalk mit allen anderen Photowalk-Teilnehmern weltweit teilen möchte, kann seine Bilder jederzeit in die offizielle Scott Kelby Worldwide Photowalk Flickr Gruppe einstellen.

Abschließend noch ein paar Worte: Ist man als Teilnehmer verpflichtet, am Wettbewerb teilzunehmen oder seine Bilder via Flickr mit den anderen Teilnehmern zu teilen? Nein, natürlich in keinster Weise. Wenn Ihr beim Photowalk Spaß hattet und neue interessante Leute kennengelernt habt, so ist das Hauptziel des Photowalk-Events schon erfüllt !!

Sollten noch Fragen offen sein, könnt Ihr uns jederzeit gerne kontaktieren.
Wir wünschen Euch immer “gut Licht”

Euer PWM-Team

von Stefan am 26.07.20103 Kommentare

Am Pfingstsamstag war es mal wieder soweit – der Ausflug zum nahe gelegenen Baumarkt, um das nächste Selbstbauprojekt zu verwirklichen, stand an.

Angeregt durch die Bauanleitung auf sag-cheese.de wollte ich einen solchen Lichtwürfel haben, um auch bei schlechtem Wetter Bilder “schiessen” zu können, vor allem um eine ausgewogene Beleuchtung bei Macroaufnahmen zu haben.

Material

  • 3 Styroporplatten 30mm stark 100×50mm a 1,39 €
  • Bastelkarton für den Hintergrund – verschiedene Farben – 50×70mm zwischen 1,29€ und 2,49€
  • etwas Gaffa tape
  • ein paar Nägel
  • doppelseitiges Klebeband

tools

styropor

hintergrund

benötigtes Werkzeug

  • scharfes Teppichmesser, besser Rasierklinge
  • Maßband
  • Stift
  • langes Metalllineal
  • Schere

Bauanleitung

Als erstes sind zwei der drei Styroporplatten auf 50×50mm zurecht schneiden, ergibt vier. Für die Rückseite die Platte noch nicht zuschneiden, sondern erst den Zusammenbau des Würfels abwarten und dann die Rückseite ausmessen. (hab ich leider nicht gemacht und musste an die Reserven im Keller). Das starke Styropor ließ sich trotz des Teppichmessers nur sehr schlecht zuschneiden und die Kanten bröckelten stark ab. War aber nicht so das Problem, da ich die Schnittkanten im Nachhinein mit Gaffa tape kaschiert habe. Jeweils zwei der Platten zu einem L-förmigen Gebilde mit doppelseitigem Klebeband und Nägeln zusammenbauen. Der Grund, warum nicht gleich alle vier Seiten fest miteinander verbunden werden, ist die leichtere Demontage zum Verstauen der Einzelteile, der Würfel beansprucht zusammengesetzt schon etwas an Platz.

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von Marco am 12.06.20104 Kommentare

Panoramen sind beeindruckend und immer häufiger zu sehen. Sei es in digitaler Form in den zahlreichen Bilder-Communities oder gedruckt als imposante Kalender.

Panoramen sind Bildmotive welche über das gewohnte Format  (3:2 bzw. 4:3) hinaus gehen. Meist wird eine sehr breite Abbildung des Blickwinkels dargestellt, aber auch hochkant oder Kugelpanoramen sind beliebt. Letzteres stellt als statische Darstellung eine recht abstrakte Wiedergabe des Gesehenen dar. Aber als animierte Umsetzung auf dem Computer ergibt sich die Möglichkeit einen Ort komplett in alle Blickrichtungen wiederzugeben. Im Rahmen dieses Artikels möchte ich mich aber auf die geläufigste Form, den Breitbildpanoramen widmen.

Was wird dafür gebraucht?


Hardware

Erstmal, eine Kamera. :-) hierbei ist nicht zwingend eine Spiegelreflexkamera Voraussetzung, allerdings sollte man mit der verwendeten Kamera in der Lage sein, die Werte für Belichtungszeit, Blende und Weissabgleich manuell einzustellen. Dies erleichtet die Bearbeitung und das Zusammensetzen der Einzelbilder im Nachhinein erheblich. Ein Stativ ist recht hilfreich aber nicht unerlässlich bei der Aufnahme der Einzelbilder. Zur Perfektion und verzeichnungsfreien (ohne Parallaxenfehler) Aufnahme kann man es mit dem Einsatz von Nodalpunktadaptern bringen.

 

Software

Zur Verrechnung der gemachten Einzelaufnahmen ist eine Software notwendig. Das Spektrum reicht dabei von vollautomatisierter Freeware – z.B. der Image Composite Editor von Microsoft ICE, bis hin zu manuell konfigurierbaren Softwarepaketen mit grossem Funktionsumfang. Beispielhaft zu nennen sind PTGui oder AutoPano, aber auch Photoshop (Elements) bietet Funktionalität zum Verrechnen von Einzelbildern zu Panoramen an.

 

Vorgehensweise zur Erstellung

Wie bereits mehrmals erwähnt, werden Panoramen aus einer Reihe von Einzelaufnahmen mittels Software zu einem grossen Einelbild verrechnet. Um eine gute Basis für diese Berechnung zu haben sollte die Einzelaufnahmen mit ca. 30% Überlappung (in horizontaler bei einzeiligem, in vertikaler und horizontaler Richtung bei mehrzeiligen Aufnahmen)angefertigt werden. Wie im Absatz Harware bereits beschrieben, sollte man in der Lage sein, die verwendete Kamera manuell auf die optimale Belichtungszeit und Blendekombination sowie Weissabgleich einzustellen. Auch ist es äusserst hilfreich, den Autofokus abzustellen, da in der Regel die anzufertigenden Einzelaufnahmen in der gleichen Entfernung zur Kamera liegen sollten. Das Abschalten all der liebgewonnen Auntomatiken verhindert die eigenwillige Interpretation des Motivs durch die Kamera, welche sich durchaus von Einzelaufnahme zu Einzelaufnahme signifikant untterscheiden kann. Geringe Unterschiede in den Belichtungen kann die Software durchaus ausgleichen, größere Unterschiede und auch abweichende Weissabgleichswerte beieinträchtigen das Endergebnis nur unnötig. Die Kamera auf Stativ mit

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von Marco am 10.05.20102 Kommentare

Die digitale Fotografie ist ein weites Feld. Neben den klassischen Gebieten, wie korrekte Belichtung, Brennweite, Schärfentiefe, Bildaufbau und Komposition gibt es allerhand Neues zu lernen. Da liest man von Histogrammen, Weissabgleich, Luminanz und Tonwertkorrektur.  Da hört man von Colour Management, RAW Files und allerlei Farbräumen.


Wer wirklich gute Bilder machen will, der benötigt ein fundiertes Grundwissen der wichtigen Schritte und Prozesse vom drücken des Auslösers, bis zum fertigen Bild auf dem Bildschirm. Leider nehmen sich nur wenige die Zeit um die dicken einschlägigen  Bücher zu lesen. Hier empfehle ich die Cambridge in Colour Photoseiten. Man findet dort gute Tutorials die schnell und effizient das Wichtigste vermitteln.

http://www.cambridgeincolour.com/tutorials.htm


Wer das alles schon längst weiß und sich bei der Lektüre langweilt, der kann einen Blick auf den “techniques” Bereich werfen. Dort wurden kleine aber feine Tips und Tricks gesammelt die richtig eingesetzt beste Ergebnisse liefern.

http://www.cambridgeincolour.com/techniques.htm

von Arndt am 31.03.2010Kommentieren

            

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