Archiv für die Kategorie ‘Magazin’
Kürzlich präsentierten wir Euch den ersten Teil des umfangreichen Interviews mit dem Berufsfotografen Volker Derlath. Hier kommt nun der zweite und letzte Teil.
Teil II
„Man muss sein Handwerkszeug beherrschen.“ (Volker Derlath)
PWM: Du bist selbständig: Für wen arbeitest Du?
VD: Ich habe mir im Laufe der Jahre eine Vielzahl von ökonomischen Nischen geschaffen. So bin ich z.B. bei einer österreichischen Zeitung dabei. Ich bin auch noch der fotografische Bayernkorrespondent von der „taz“ in Berlin. Aber das ist weniger geworden. Dann mache ich noch Portraitfotos für verschiedene Verlage. Es kommt auch immer wieder Veranstaltungsfotografie dazu. Und natürlich immer auch noch Theaterfotografie. Ein Teil hat sich verlagert auf Unterricht. Oder ich mache bei Mappen-Begutachtungen mit, z.B. in Freising bei der Veranstaltung „Gute Aussichten“. Weiterlesen »
Der „etwas andere Walk“ …
… durch das Glockenbachviertel – das Viertel der verschwundenen Stadtbäche
Liebe Freunde des Photowalkings,
wir dachten, wir machen einfach mal was Anderes. Wir hoffen, dass es Eure Zustimmung findet … und wir erneut einen Walk mit schönen Motiven und jeder Menge Freude an der gemeinsamen Sache erleben dürfen.
Und das ist die Idee:
ein Photowalk, gepaart mit vorgetragenen Hintergrundinformationen vorort
Heinrich Ortner (Referent für Stadtteilrundgänge) hat sich bereit erklärt, sozusagen „im Pilot“, mit uns eine Kombination einer Stadtteilführung und Fotografie zu testen.
Dies heißt konkret: Weiterlesen »
Auch in diesem Frühjahr lädt Calumet zur alljährlichen Frühlingsmesse ein. Dabei präsentieren Firmen ihre aktuellen Neuheiten. Zudem winken viele Messe-Angebote und Besitzer von Canon bzw. Nikon Kameras können kostenlos ihre Sensoren reinigen lassen (keine Objektive).
Folgende Partner von Calumet sind vertreten:
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- Wo: Calumet München, Schwanthalerstraße 35, 80336 München
Wann: Freitag, 16. März 2012
Dauer: von 10 bis 18 Uhr
Nach langer Pause finde ich nun endlich die Zeit meine Serie “Legendäre Objektive und ihre Konstrukteure” fortzuführen. Diesmal geht es allerdings nicht um ein Objektiv sondern um eine Erfindung ohne die heute kein Objektiv, egal von welchem Hersteller, auskommen würde: Die optische Vergütung der Linsen. Entwickelt und zur Serienreife gebracht wurde sie von Alexander Smakula, der Mann der Glas unsichtbar machen konnte.
Erinnern wir uns. An jeder Glas/Luft-Fläche einer Linse gehen ca. 4% bis 6% des Lichtes durch Streuung und Reflektion verloren. Mit der Anzahl der Linsen im Objektiv addiert sich dieser Verlust bis er bei 6 bis 7 Linsen untragbar wird. Das Bild wird flau und auch die Schärfe lässt zu wünschen übrig. Genau dies war früher der Grund, warum gute Konstrukteure wie z.B. ein Dr. Bertele Jahre damit verbrachten, mit so wenig Linsen wie möglich Objektive zu konstruieren und dabei alle optischen Fehler zu minimieren. Eine Sysiphosaufgabe wenn man bedenkt das er alles mit Hand rechnen mussten. Neulich kaufte ich mir ein Nikkor 16-35mm f/4.0. Das gute Stück besteht aus 17 Linsen ! Ohne Vergütung würden ca. 75% des Lichtes im Objektiv verloren gehen. Untragbar !
Nun ist die neue Lightroom 4 Version bei Amazon verfügbar. Diese unterstützt auch schon die neuen Nikon D800 und Canon 5D Mk III Raw Dateien. Mehr Infos und Details findet Ihr hier.
Bei Amazon gibt es die Vollversion, eine Upgrade Variante, sowie die Studentenversion:
Wichtiges zum Umstieg von LR 3 auf LR 4 findet Ihr hier
Foto-Rollen
Interview mit Volker Derlath
Das Interview führte Dagmar.
Volker Derlath, 1960 geboren, lebt und arbeitet in München als Straßen- und Theaterfotograf. Er unterrichtet Fotografie u.a. an der Volkshochschule mit den Schwerpunkten Theater, Portrait und Oktoberfest. Er unterrichtet an der Journalisten-Akademie in Salzburg und hat bereits an mehreren Buchprojekten mitgearbeitet. Er betreibt keine Website.
Teil I
„Das Werden des eigenen Sehens schützen“ (Volker Derlath)
Photowalkingmunich: Erinnerst Du Dich noch an Dein erstes Foto?
Volker Derlath: Es gab einige Bilder aus meiner Frühzeit, bei denen ich gespürt habe, dass sie mich auf einen Weg bringen. An „das“ erste Bild kann ich mich eigentlich nicht erinnern. Wenn, dann war das keine Fotografie, sondern eine Zeichnung, weil ich ursprünglich sehr viel gezeichnet habe. Das war so mit fünf Jahren.
PWM: Seit wann arbeitest Du als Fotograf? Weiterlesen »






















