Photowalking Munich

Gemeinsam Fotografieren in und um München

Archiv für die Kategorie ‘Grundlagen’

Hin und wieder fotografiere ich Tiere, gerne, ich oute mich hiermit. Es entspannt mich einfach in der Natur zu sein und hin und wieder zieht es mich auch in den Tierpark. Also wenn es mal exotischer sein soll oder ich ein Raubtier vor die Linse bekommen möchte. In freier Wildbahn und mit 200mm Bären oder Löwen zu fotografieren, das traue ich mich nicht wirklich. ;)

Als nun Dinkel zu einem weiteren Workshop-Test rief entschied ich mich für das Thema Wildlife-Photography, gespannt auf die Tipps, die mir ein Profi mit auf den Weg geben würde. Ich habe nicht den Anspruch Bilder verkaufen zu können, aber schließlich hat man gewisse Ansprüche an sich selbst, möchte sich stetig verbessern und an seinen photographischen Fähigkeiten arbeiten.

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von Christina am 21.05.2013Kommentieren

Tamron war so freundlich und hat mir kürzlich ein 24-70 2,8 Objektiv zum Testen zur Verfügung gestellt. Vorneweg, wer einen wissenschaftlichen Test erwartet, der kann gleich weiterklicken, den gibts hier nicht. Sondern das ist ein subjektiver Erfahrungsbericht über das genannte Objektiv welches auch am Vollformat genutzt werden kann. Genau dies macht es bei einem Straßenpreis von rund 949.- Euro so interessant, ist doch das aktuelle Canon Pendant leicht teuerer.

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Tamron 24-70 2,8 Canon (Amazon Link)

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von Chris am 18.05.2013Kommentieren

Heute gehts weiter mit dem Gastbeitrag von Markus Balluff zum Thema Inszenierte Sportfotografie am Beispiel Handball.

Inszenierte Sportfotografie –  Technik

„Noch mal bitte, ich war schon wieder zu spät dran!“

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ihr es schafft den perfekten Augenblick mit dem jeweils ersten Versuch fest zu halten. Aus diesem Grund braucht ihr nicht nur die Geduld auf das „perfekte“ Bild warten zu können, sondern vor allem auch Models, die über genug Ausdauer verfügen. Und es schadet sicher nicht, alle Speicherkarten und Akkus mitzunehmen – geleert und geladen natürlich!

 

Wenn das wichtigste doch nur die Geduld wäre… eine bessere Kamera wäre sicher wichtiger? Nein! Natürlich gilt Sportfotografie als Domäne der High-End Kameras in Kombination mit den rot-geringten Objektiven. Da viele Sportarten, wie z.B. gerade Handball, sehr kurze Verschlusszeiten und einen guten Autofokus benötigen, scheint dieser Satz seine Berechtigung zu haben. Benutzt und kombiniert man jedoch zwei andere Fototechniken muss man nicht gleich mehrere tausend Euro für das Equipment ausgeben.

Diese Bilder wurden zum Beispiel mit einer Canon EOS450D und den zwei Objektiven Sigma EX50mm 1.4 und dem EF-S18-55 IS gemacht; ja wirklich auch mit dem Kit-Objektiv! Dazuhin noch zwei Blitze sowie Funkauslöser (ohne ETTL).

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Vereint man die Techniken der Low-Key und High-Speed Fotografie, hat man schon den Grundgedanken des Shootings: Schnelle Bewegung einfrieren und die Umgebung im Schwarz versinken lassen. Um gleich mal die Zahlen aus dem Weg zu räumen: Alle Fotos wurden mit folgenden Kameraeinstellungen aufgenommen: 1/200s, F11, ISO100.

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von Chris am 15.05.2013Kommentieren

Heute gibt es einen Gastbeitrag von Markus Balluff zum Thema Inszenierte Sportfotografie am Beispiel Handball (der zweite Teil folgt in wenigen Tagen).

Inszenierte Sportfotografie – Organisation des Shootings

 

Equipment vorhanden, Einstellungen klar, dann haben wir ja alles? Leider nein! Trauriger weise kann manchmal eine lange Zeit vergehen, bis man endlich die Möglichkeit hat eine Idee umzusetzen. In diesem Falle braucht man neben Kamera, Objektiv, Stativen, Blitzen und Ausdauer auch noch Models, sowie am besten Halle und weitere Requesiten.

Kann ich jetzt nur bei meinen Sportraten Selbstportraits von mir machen? Natürlich nicht! Hat man eine Idee im Kopf hat man oft jemanden im Bekanntenkreis, der diese Sportart betreibt. Falls nein führt der nächste-und mit ziemlicher Sicherheit erfolgreiche-Weg in diesem Fall zum nächstgelegenen Sportverein.

Titelbild

Es ist fast sicher, dass in jedem Verein, in jeder Mannschaft fotowillige Teilnehmer zu finden sind, die gerne Bilder von sich hätten.

Möchte man an einen Verein herantreten, bietet es sich an, Weiterlesen »

von Chris am 09.05.2013Kommentieren

Adobe hat eine Beta zu Lightroom 5 zum Download freigegeben. Wer nun auf grundlegende Änderungen hofft, der wird sich dem ersten Anschein nach, etwas enttäuscht fühlen. Denn Adobe wird keine neue Engine einführen, sondern beschäftigt sich nur mit kleinen Korrekturen und Verbesserungen. Hoffentlich wird das Programm schneller, werden sich einige denken. Soweit ich das bisher beurteilen kann, lohnt es sich möglichst viel RAM zu haben, das hat bei mir den Ausschlag gegeben, dass LR 4 schnell wurde.

Nun aber zurück zur LR 5 Beta. Was gibts neues ?

  • Die Bereichsreparatur wird zu einem vollwertigen Pinsel, mit dem man frei malen kann (jedoch nicht mit kontextsensitiven Füllen wie bei Photoshop).
  • Echter Vollbildmodus via F-Taste, sprich es reicht nur diese Taste zu drücken. Darüberhinaus gibt es weitere kleine Verbesserungen
  • Die Objektivkorrektur kann nun via “Aufrichten” automatisch Linien im Bild analysieren und dann diese gerade ausrichten.
  • Erweiterung der nachträglichen Vignettierung.
  • Mit Smart Previews können nun die Bilder unterwegs (Original können offline sein) bearbeitet und später mit dem Original-Katalogdateien synchronisiert werden.
  • Verbesserung der Fotobuch- (vorhandene Layouts können manuell angepasst werden) und Diashow-Module (schneller und nun sind Video integrierbar).

Hier könnt Ihr schon mal einen kleinen Einblick haben:

 

 

von Chris am 16.04.2013Kommentieren
Es gibt viele Bücher über Bildkomposition und Bildgestaltung am Markt. Auch viele gute. Doch das vorliegende Buch von David DuChemin gehört zu einem der besten. Er bleibt seinem Stil der vorherigen Bücher treu und erläutert anhand seiner Vorstellung von Fotografie, dem Erstellen von Visionen, die bildgestalterischen Mittel. Es ist aber kein Buch, dass man mal so im Vorbeigehen liest, sondern man sollte sich auf jeden Fall Zeit und Ruhe dafür nehmen.
Das Buch an sich ist in drei Teile untergliedert:  Weiterlesen »
von Chris am 28.09.20121 Kommentar

Ich hatte durch Addison-Wesley die Gelegenheit das Buch “Die Ich-Marke: Erfolgreiches Eigenmarketing mit Social Media” von Erik Deckers & Kyle Lacy zu lesen, welches dem einen oder anderen Fotografen durchaus weiterhelfen kann, wenn sie oder er sich für Selbstmarketing im Social Media Bereich interessiert bzw. sich damit näher befassen möchte.

Affiliate Link Amazon

Das Buch ist vor allem an Einsteiger bzw. leicht Fortgeschrittene gerichtet. Wer sich schon längere Zeit mit dem Thema befasst hat, wird hier nicht ganz soviel Neues finden, evtl. kann man den einen oder anderen Punkt, der einem fehlt, noch ergänzen. Doch primär ist das Buch für Neulinge im Thema gedacht. Im Allgemeinen geht es im Buch darum wie man sich durch geschicktes Social Media Marketing seine eigene Marke im Netz aufbauen kann. Ich denke vor allem für Selbstständige , auch insbesondere Fotografen, kann dieses Buch eine gute Grundlage sein um einen Einblick in die Möglichkeiten des Selbstmarketing im Web zu bekommen. Weiterlesen »

von Chris am 31.08.2012Kommentieren

            

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