Wenn ich etwas mag, dann ist es wenn man als Käufer beziehungsweise Bestandskunde von einem Hersteller gut behandelt wird. Vermittelt der Hersteller dem Kunden glaubwürdig das Gefühl, dass Kundenzufriedenheit im Bezug auf Produkt, Service und Support ein aktiv angestrebter Zustand ist, so bin ich gerne Kunde und werde bei künftigen Anschaffungen die betreffenden Firma wohl immer bevorzugt berücksichtigen. Nichts ist so viel wert wie erlebte eigene positive Erfahrungen.
Von Anfang an bin ich begeistert von Synology, der Firma, die das von mir eingesetzte NAS-System Synology DiskStation DS411+ II anbietet. Das System läuft wenn man so will unter einem eigenen Betriebssystem, das Synology “Disk Station Manager” (DSM) getauft hat. In dieser Oberfläche nimmt der Anwender die Administration der DiskStation vor, kann die Station überwachen sowie zusätzliche Dienste und Apps installieren und einrichten. Synology entwickelt diese Oberfläche dankenswerterweise beständig weiter. Was Bestandskunden wie mich dann aber wirklich freut ist, dass Neuerungen an der Oberfläche nicht nur für die jeweils aktuellsten Produkte umgesetzt werden, sondern eben auch für Vorgängermodelle. So komme ich mit Hilfe eines Updates des DSM in den Genuß, an allen Funktionserweiterungen, Programmneuerungen und neuen Features teilzuhaben.
Das Tüpfelchen auf dem I ist in meinen Augen dann noch die wirkliche babyeinfache Update-Routine die Synology implementiert hat.
Vom letzen Update auf DSM Version 4.0 habe ich ein kurzes Video mitgeschnitten und bei Youtube hochgeladen. Das Video vermittelt die notwendigen Schritte und die Dauer des Update in meiner Konfiguration.
In Version 4.0 des DSM sind für mich die CloudStation sowie die Erweiterungen der “Apps on Demand” das Highlight.

















