Es ging weiter mit meinen Tests des DS411+II von Synology und etwas seltenes ist passiert: mein Mäderl-Haushalt war von dieser technischen Anschaffungen begeistert (was sonst eher nicht vorkommt ![]()
Diese wohlwollende Zustimmung hat zwar nichts mit Funktionen zu tun, die mit meiner primären Nutzung des guten Stücks (also alles mit meinem Fotozeugs Zusammenhängende) in Zusammenhang stehen – aber ich möchte Euch diese Erfahrungswerte trotzdem nicht vorenthalten.
Doch wie hat das kleine NAS-Kästchen das nur geschafft?
Ganz einfach: durch Erhöhung der Bequemlichkeit bei der Nutzung der EDV-Infrastruktur in unserem Haushalt. Dabei geht es hauptsächlich um folgende drei Bereiche:
1) Der Couchfaktor: Videos, die früher nur unbequem am PC im Keller angesehen werden konnten (weil man die notwendigen Konvertierungen der vorhandenen Videofiles sowie eine umständliche Bereitstellung auf DVD nach einigen Probeläufen als nicht praktikabel und zu aufwändig klassifizierte), sind jetzt easy-peasy von der Couch aus zu konsumieren… Pluspunkt 1 – check.
2) Der Wieso-seh-ich-den-Drucker-nicht-Faktor: ein permant im Netzwerk verfügbarer Drucker verschont den familieneigenen Netzwerk-Admin (also mich) vor so manchem Support-Einsatz – ein weiterer Pluspunkt den die Synology Diskstation einheimsen kann -check.
3) Der Küchenfaktor: Begeisterungsstürme löste es bei allen Beteiligten aus, als die auf der Diskstation gespeicherte Musik direkt und ohne große Konfiguration und Medien-Server-Installations-Frickelei auf dem WLAN-Radio in der Küche zur Verfügung stand. Pluspunkt 3 gesichert – check.



















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