Bis 27. Februar 2011 gibt es im Münchner Stadtmuseum eine Fotoaustellung über Roger Ballens Werke von 1969 – 2009.
Archiv für Dezember 2010
Im Rahmen der Photoshop Convention 2010 in München stand am Nachmittag des ersten Tags der Workshop von Hubertus Küppers mit dem Titel “People and Emotions – Portraits mal anders” auf dem Programm.
Als Aufgabenstellung für diesen Workshop hatte Hubertus sich überlegt, die Gefühle des Protagonisten aus “Ansichten eines Clowns” von Heinrich Böll fotografisch umzusetzen. Im Dialog mit den Teilnehmern wurden mögliche Aufnahmestandorte, Kamerawinkel sowie die dazu passenden Licht-Setups entwickelt und mit dem Model Julien Feuillet-Dolet – einem Schauspieler und Tänzer – umgesetzt.
Liebe Photowalkinggemeinde,
2010 ist fast vorbei und ein guter Zeitpunkt ist gekommen, um das Jahr Revue passieren zu lassen.
Zu aller erst gebührt unser Dank allen diesjährigen Teilnehmern, seien es die vielen Neuen oder die vielen “alten Hasen”. Ein großes und herzliches Dankeschön an Euch, ohne Euch würde Photowalking Munich nicht funktionieren und leben.
Nass und kalt war es, als wir uns in einer kleinen Gruppe von 7 Leuten auf nach Nürnberg machten um den letzten Photowalk des Jahres in vorweihnachtlicher Stimmung zu geniessen. PWM meets fotolism.us stand diesmal auf dem Programm und nachdem wir Oliver und zwei Nürnberger Kollegen eingesammelt hatten, begaben wir uns zunächst im Neuen Museum Nürnberg (ein Leckerbissen für jeden Architekturliebhaber) auf Motivsuche.

Auf dem anschließenden Walk zum Christkindelmarkt, gab es dann auch das ein oder andere weihnachtliche Motiv und die ein oder andere Grillwurst zur Stärkung.
Als ich zum ersten Mal das Wort Crop hörte dachte ich fast an eine Krankheit. Dann stellte ich fest dass meine Kamera einen Crop-Faktor hat, ist sie nun krank? Gibt es eine Rettung?
Alles halb so wild und alles in Ordnung! Die Kamera funktioniert bestens und ist mir ein treuer Begleiter.
Der Crop-Faktor beschreibt um welchen Faktor der Bildsensor im Vergleich zu einem Kleinbildsensor (Vollformatkamera, analoges Kleinbildformat) kleiner ist. Bei meiner Kamera beträgt der Cropfaktor 1,6 also ist dieser Sensor und damit der Bildausschnitt 1,6fach kleiner.
Durch den kleineren Sensor verkleinert sich der Aufnahmewinkel und das bewirkt durch den kleineren Bildausschnitt eine scheinbare Brennweitenverlängerung. „Scheinbar“ deshalb weil der Effekt allein durch den kleineren Sensor entsteht und sich an der tatsächlichen Brennweite des Objektiv nichts verändert.
Schraube ich mir nun also eine 50mm Festbrennweite auf die Kamera bekomme ich den Bildausschnitt eines 80mm-Objektivs (50mm x 1,6). Das ist schlecht bei Weitwinkelobjektiven aber umso besser bei einem Teleobjektiv wo sich die Brennweite dann von 200mm auf 320mm verlängert.
Der Begriff Crop wird außerdem noch in der Bildbearbeitung für den Zuschnitt eines Bildes verwendet.
Diesmal nicht bei der Versicherungskammer sondern bei CLAIR werden die Bilder von Inge Morath (1923-2002) gezeigt. Die gebürtige Österreicherin wurde 1955 als erste Frau bei Magnum aufgenommen und war mit dem Schriftsteller Arthur Miller verheiratet.
Die Ausstellung First Color zeigt ausschließlich die eher unbekannten Farbbilder von Inge Morath die eher für ihre schwarz weiß Bilder berühmt war.
Die Ausstellung ist noch bis zum 22.1.2011 immer von mittwochs bis samstags von 16:00 bis 20:00 in den Räumen von CLAIR (Franz-Joseph-Str. 10, 80801 München) zu besichtigen.
Titel der Ausstellung: Arts for Human Rights
Um was geht’s: Ausstellung Fotoreportage von Paul Knecht + Livemusik zweier Münchner Bands (backbench, Indie-Rock & JAMQLT, Jazz / Reagge)
Datum: 10.12.2010 (Fr.)
Uhrzeit: 20 Uhr
Wo: Repüblik München, Ursulastr. 6, Nähe Münchner Freiheit
Eintritt: 3 Euro (zugunsten amnesty)
Organisator: Amnesty International, Pressegruppe München
Inhalt der Fotoreportage:






















