Heute gibt es einen kleinen Gastbeitrag von Oliver zum Thema Regeln in der Fotografie:
Bauernregeln zum Wetter sind ja gut bekannt – aber es gibt sie auch zur Fotografie:
- Blende 8 im Zimmer geht immer
- Einmal fixiert, nichts mehr passiert
- nichts mehr passieren, musst du schnell fixieren
- Um das Ergebnis zu verbessern, stets vor- und zwischenwässern
- Bei Tag und Nacht, Blende 8
- Wer blitzt hat Angst
- Vordergrund, Bild gesund
- Entfernung hyperfokal, Schärfe überall
- Blende 5.6 im Keller, macht’s heller
- Unterm Knie schneide nie
- Egal ob Gitzo, Cullmann oder Manfroto, erst mit dem Stativ gelingt das Langzeitfoto.
- Stehst du auf, früh am Morgen, wird die Sonne schöneres Licht besorgen.
- Wenn der Akku sich dem Ende neigt, das Display besser dunkel bleibt.
- Macht der Himmel dir die Arbeit schwer, versuchs mit dem Verlaufsfilter.
- Hohe ISO, das ist hart, gibts rauschfrei erst im Vollformat.
- Hast du blasse Farben nur, hilft die Tonwertkorrektur.
- Wenn man die Blende offen hält, wird das Objekt perfekt freigestellt.
- Das bessre Bild, da kannst nicht streiten, machst du mit den Festbrennweiten.
- Den Sensor putzen, das ist schlau, umso weniger brauchts die EBV.
- Wenn die Brennweite weiter steigt, nimm ne kürzere Verschlusszeit.
Quellen: Twitter (vor allem @Nahlinse) / http://www.lens-flare.de/blog/zehn-fotografische-bauernregeln/5728/ /

















