Auch diesen Monat wollen wir Euch ein paar Programm-Hinweise zum Thema Fotografie mitteilen:

Freitag, 9. April 2010 – 0.45 – 1.00 Theater (ZDF digital)
Die Theatermacher: Lichtdesigner
“Die Revolution der Technik hat alle Berufe im Bereich Licht am Theater radikal verändert. Die Abläufe sind stark automatisiert, fast alle Beleuchtungskörper werden computergesteuert. Das visuelle Konzept wird heute oft von einem Lichtdesigner entwickelt.”
Montag, 12. April 2010 – 0.10 – 1.45 arte
Rose wie Paris
Dokumentarfilm, Frankreich, 2009, 94 min
“Ceci n’est pas un film – diese surrealistische Maxime ist dem Dokumentarfilm vorangestellt, den die französische Fotografin Bettina Rheims sowie der Autor und Kunstkritiker Serge Bramly gemeinsam realisiert haben. Er ist eine Hommage an die Kunst und an die Stadt Paris: Dramaturgisch folgt er einer fiktiven Handlung – eine Frau sucht nach ihrer verschwundenen Zwillingsschwester -, formal wird er in assoziativen Bildern erzählt. Wie bei einem Fotoshooting wurden dazu an mehreren Orten in Paris 13 faszinierende Tableaus in Szene gesetzt. Dekor und Inszenierung sind jeweils eine Referenz an ein surrealistisches Meisterwerk. Zu deren aus erotischen Träumen schöpfenden Motiven werden in diesem Dokumentarfilm bildschöne Frauen wie Naomi Campbell, Monica Bellucci oder Charlotte Rampling.”
Sonntag, 18. April 2010 – 19.45 – 20.00 3sat
PHOTOsuisse: Christian Vogt
“Seit mehr als drei Jahrzehnten lotet Christian Vogt das gesamte Spektrum der Fotografie aus, treibt sein Werk in Zyklen und Serien weiter. Die konzeptionelle Arbeit ist für ihn ebenso wichtig wie das Bildermachen selbst. Für eine Porträt-Reihe nahm er bekannte und weniger bekannte Leute mit geschlossenen Augen auf. Die Porträtierten richten ihren Blick gleichermaßen nach innen und geraten so gar nicht erst in Versuchung, gefallen zu wollen. “Idem Diversum” – “Alle sind gleich, alle sind verschieden”, hat er diese Reihe überschrieben. Mit seinem Konzept hat Vogt sehr persönliche, intime Porträts hervorgebracht. Seit 1970 publiziert Vogt seine Bilder in Fachmagazinen der ganzen Welt.”
Sonntag, 25. April 2010 – 13.00 – 13.30 arte
Künstler hautnah: Tony Oursler – Fotograf, Video- und Installationskünstler
“Gesichter und Körper, die auf ausgestopfte Objekte projiziert werden und den Besucher mit ihren theatralischen Monologen konfrontieren, ihn in eine Welt ohne rationale Grenzen entführen. In dieser Welt bewegt sich das Unbelebte, das aufgespielte Bild entschlüpft seinem Rahmen, und das Ganze fügt sich in eine genau durchdachte Dramaturgie – der Künstler Tony Oursler inszeniert seine Videos anhand aufwendiger multimedialer Installationen, die mehr darstellen als übliche Videokunst.”
P.S.: Für den Fall, dass Ihr eine der Sendungen verpasst habt, könnt Ihr mal nach onlinetvrecorder googlen…















